Letzte Woche schaute ich bei Tim endlich mal den alten Tim Burton-Film Big Fish.
wie zu erwarten war, ist es ein Fantasy-Film, eine Art Märchen, gemischt mit einer wahren Geschichte. die Gschichte eines Mannes, der sein ganzes Leben lang Geschichten aus seinem Leben erzählte. sein erwachsener Sohn fühlt, dass er seinen Vater gar nicht wirklich kennt und versucht, herauszufinden, was Wahres an den Geschichten dran ist und so wechselt die Handlung immer zwischen tatsächlich passiertem und den Erzählungen des Vaters hin und her.

natürlich mal wieder mit Top-Besetzung und obwohl typisch für Tim Burton viel weniger düster. sehr schön!

so, eine kleine Auffrischung dessen, was ich in den letzten Tagen geschaut habe.

Cupid habe ich jetzt bis zum aktuellen Stand geschaut, d.h. sechs Folgen. die siebte und letzte Folge wird nächste Woche ausgestrahlt. schade, dass es das wohl für Cupid war, aber letztendlich war jede Folge doch nach dem gleichen Prinzip aufgebaut. zwei lieben sich, können aber aus bestimmtem Grund nciht zusammen sein. dann tun sie’s doch, finden sich super, dann kommt aber die dramatische Wendung, man denkt, alles ist verloren, und am Ende ist docha lles prima. wie bei Dr House. (könnt icha uch mal wieder schauen…)

bei Gossip Girl bin ich inzwischen bei der zweiten Staffel angelangt. mir gefällt die Serie immer besser, weil die Intrigen besser durchdacht sind, als man es auf den ersten Blick denken mag. es ist alles viel komplizierter und viel tiefer verwurzelt, das macht das ganze Interessant. außerdem (Chris, das ist was für dich) gibt es eine on-and-off-Liebesgeschichte mit zwei der Hauptcharaktere, was das ganze noch etwas interessanter macht, logisch. jetzt schau ich auch gleich noch eine weitere Folge Gossip Girl (:

Achtung, Mädchenalarm. Habe bisher erst eine Folge gesehen, aber ich kann ejtzt schon sagen,d ass das ne Mädchenserie ist.

Gossip Girl, so lautet das Pseudonym einer unbekannten New Yorker Bloggerin, die sich intensiv mit diversen High Society-New Yorkern beschäftigt und in ihrem Blog von ihnen berichtet. da gibt’s dann Intrigen, Freundschaft, Feindschaft und was weiß ich nciht alles. das ganze ist auf eine Buchreihe aufgebaut.

an sich ganz nett, nichts Neues, relativ mädchenhaft. die NY-Version von OC im Grund egenommen. ich werd’s wohl trotzdem weiterschauen ^^

Cupid ist das Remake einer in den neunzigern schon bestehenden Serie. das einzige was geändert wurde sind die hauptdarsteller und der Handlungsort (übrigens, in der neunziger-Fassung spielt die Hauptrolle Jeremy Piven, der uns allen als Ari Gold aus Entourage bekannt sein dürfte).

es geht um einen Typen,d er sich selbst für Amor/Cupid/Eros hält. ob er das wirklich ist oder nicht ist bisher noch nicht klar geworden, bin noch am Anfang. er muss hundert Paare zusammenbringen, erst dann gestatten ihm die Götter, wieder ins Himmelreich zurück zu kehren. dabei hat er eine Psychologin im Hintergrund, die eine ganz andere Auffassung von Liebe hat als er. laut Wikipedia soll es wohl nur sieben Folgen geben. ich wieß aber nicht, b es derzeit nur eine Pause gibt, oder ob es wirklich schon wieder aufgehört hat.

ich selbst habe erst die erste Folge gesehen. recht lustige Serie, nichts Überragendes, aber sieben mal vierzig Minuten geht schon gut, denk ich mal. ganz nett, ich schau’s weiter an.

Ted sucht noch immer nach seiner großen Liebe. (angeblich sollen die Darsteller ja alle für sieben Staffeln unterzeichnet haben, also geht das noch ein Weilchen weiter..) ich will nicht zu viel spoilern, aber ein bisschen darf’s doch sein.

man erfährt, was die Ziege zu Teds Geburtstag in der Wohnung gemacht hat, man sieht Marshall auf der Arbeit, man beobachtet eine ganz andere Liebesgeschcihte, mit der man nicht gerechnet hätte, man bekommt wieder viele Lebensweisheiten von Barney Stinson mit auf den weg, man lacht mehr als in den Staffeln zuvor. vorgestern nacht lief die letzte Folge in den USA und jetzt müssen wir uns ein halbes Jahr gedulden, bis es weiter geht. da hilft nur: Ablenkung mit anderen Serien. Hui…

es wurd mal wieder Zeit für Skins – die dritte Staffel (: da sich bei mir die ersten beiden Staffeln schon voll gelohnt haben, musste ich mir einach noch die dritte geben. obwohl ich skeptischw ar. das Konzept bei Skins ist es ja, eine Gruppe britischer Schüler im Alltag zu zeigen. allerdings ist es so, dass alle zwei Jahre die Besetzung komplett erneuert wird, also hieß es bei Staffel drei umstellen auf zehn neue Personen. oder genauer gesagt acht, da zwei schon hin und wieder zuvor zu sehen waren.

was mir an der Serie gefällt sind die Dialoge, die vollkommen der Wahrheit entsprechen und die Nähe zur Realität. da ist es kein Skandal, wenn einer mal ne Alkoholvergiftung hat, wie bei anderen Serien (insbesodneren amerikanischen Ursprungs). bei Skins ist es normal, bei ner Pyjama-Party, auf der man Brownies backt, MDMA in die Brownies mit einzubacken. es wird geracht, getrunken, gefeiert, Drogen werden genommen, es wird gefickt und geprügelt. so wie dir Briten halt sind. und die dritte Staffel wird noch heftiger als die erste. neben all der Feierei spielen zum ersten mal auch die Probleme der Eltern eine Rolle. und auch Homosexualität ist wieder ein Thema.
wenn man mal was ehrliches sehen will, was manchmal etwas lustig ist, in der Regel aber nur unter die Haut geht: Skins <3

 

Montag war Kinotag, also war ich Montag auch im Kino. ganz einfach. mit neuer Kinobegleitung. Sophie, Max, Dennis und Antje. hat’s in der Konstellation bisher auch noch nicht gegeben!

vor dem Filmschau würde ich auf jeden Fall empfehlen, dass man sich mal das Buch durchliest, welches echt gut ist. dann versteht man manche Sachen im Film auch etwas besser, wobei cih sagen muss, dass es den Filmmachern sehr gut gelungen ist, Erklärungen mit einzubringen. die Handlung ist relativ komplex. aus einem Forschungsinstitut wird ein Hochexplosives Material entwendet, welches irgendwo im Vatikan versteckt wird. daraufhin drohen angeblich die Illuminati dem Vatikan. das ganze passiert zu einer Zeit, in der ein neuer Papst gewählt werden muss, da der alte kurz zuvor verstorben ist.
im Grunde genommen handelt der ganze Film vom Kampf zwischen Religionund Wissenschaft udn die eventualle Vereinbarkeit. da gibt es den Camerlengo und allgemein sämtliche Kirchenmitglieder, auf der Seite der Religion, es gibt den Hauptdarsteller, der die ganze Situation auflösen soll auf Seiten der Wissenschaft, aber es werden auch Personen beschrieben, die die Brücke dazwischen gefunden haben. 

die Effekte in dem FIlm sind ziemlich gut und im Vergleich zum Vorgänger-Film Sakrileg (interessant: bei den Büchern war es genau andersrum, da kam zuerst Illuminati heraus) muss ich sagen, dass mir Illuminati einen Ticken besser gefiel. wahrscheinlicha ber auch, weil ich das Buch schon mehr mochte. 

sehenswert (:

ich hatte mal wieder Lust auf eine Schnulze. 

also musste etwas her, was zufälligerweise noch auf meiner Festplatte herumfuhr. den Film hatte ich mir nur besorgt, da ich den Schauspieler Michael Cera bereits aus Juno kenne und geliebt habe und weil ich wusste, dass sowieso niemand mit mir ins Kino in eben diesen Film gegangen wäre. 

Handlung ist recht schnell erklärt. Nick steht noch auf seine Ex, die ihn böse verlassen hat, Norah steht auf Nick, hat aber noch was mit ihrem Ex. irgendwann kommt es zufällig dazu,d ass die beiden etwas miteinander anfangen. daraufhin will aber die Ex von Nick ihn wieder. der Film zeigt eigentlich nur den Abendverlauf der Beteiligten. was sie machen, wann sie wo hingehen und wie es ihnen dabei ergeht. dabei spielen den ganzen Abend lang ein Kaugummi, ein Hase und Nicks Mixtapes eine Rolle.

ein schöner FIlm zum zwischendurch mal anschauen, kann ich nur empfehlen, wenn man mal einen nicht allzu klischeehaften, sondern realistischen und schönen Teeniefilm sehen möchte.

Nachdem in der Vorwoche bereits eine Fortsetzung abgehakt wurde, war diese Woche Wolverine dran. die Vorgeschichte des X-Men Charakters Wolverine. wie ist er das geworden, was er ist.

es fängt in seiner Kindheit an, in der er nachdem er erfährt, dass er ein Mutant ist, mit seinem Bruder flüchtet und von da an mit ihm durch die Kriege zieht. eines Tages werden die beiden beauftragt, einen gewissen Stein zu besorgen. schnell merkt Wolverine, dass das nicht sein Lebensstil ist und er flüchtet, fängt ein Leben in Kanada an. bald wird er aber aufgespürt und drastischw ird in sein Leben eingegriffen, woraufhin er Rache schwört. durch ein kompliziertes Verfahren wird aus seinem Skelett ein Metallgestell und er wird stärker denn je. und dann gibt’s Gemetzel.

die Geschichte hätte durchaus schneller als in zwei Stunden erzählt werden können, manchmal wirkt es echt etwas zäh, aber alles in allem fand ich die Effekte doch recht gut. nicht ganz so gut, wie bei den X-Men-Vorbildern, aber dennoch sehenswert. vor allem für Fans der Triologie.

kurz nach dem Herauskommen ging es mit ner großen Gruppe ins Kino. Crank 2 – High Voltage war das Ziel Chris, Kai, Tim, Dennis, Max und Sophie kamen also mit mir in den Film.

wer den ersten Film gesehen hat, hat natürlich eine gewisse Erwartungshaltung an den Film. ich muss sagen, diese wird nicht wirklich erfüllt. ich hatte das Gefühl, dass die Machen genau wussten, was erwartet wird. bisschen Gewalt, bisschen krankes Rumgeschieße, bisschen Sex, bisschen komplett unrealistischer kranker Scheiß. und dann wurde das nach und nach abgearbeitet. an sich ist der Film schon lustig, aber ich glaube eine Fortsetzung von Crank kann er nicht geben. was genau passiert, will ich nicht verraten. dazu könnt ihr euch ja den Trailer oder den Film anschauen.

Erwähnenswert: GKT – Ganzkörpertourette. ^^