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seit vier Wochen läuft auf dem US-amerikanischen Fernshsender abcfamily die Serie Pretty Little Liars, die nach einer Jugendbuchreihe erschaffen wurde. es geht um vier junge Mädchen, deren beste Freundin ein Jahr zuvor verschwunden ist und nun erhalten sie plötzlich mysteriöse Botschaften mit Infos, die nur die Verschollene haben kann. es erinnert ein wenig an Desperate Housewives für Jugendliche und genau das war auch der Sinn und Zweck der Geschichte.

an sich nichts atemberaubendes, typisches Teenie-Drama mit Mystery und mittelmäßiger schauspielerischer Leistung. schafft es aber dennoch, einen in den Bann zu ziehen.

läuft jeden Dienstagabend, das heißt Mittwochs kann man es sich im Internet anschauen..

Nach Ewigkeiten ohne einen Kinobesuch, entschlossen Dennis und ich uns am Montag spontan noch in Avatar zu gehen. Schon länger hatte ich mir das überlegt und nun endlich auch in die Tat umgesetzt. natürlich haben wir die 3D-Variante gewählt, wenn schon, denn schon.

die Handlung ist recht schnell erzählt. da die Ressourcen auf der Erde knapp sind, breitet sich die Menschheit aufs Weltall aus – das ganze spielt im 22. Jahrhundert. auf Pandora, einem erdähnlichen Mond irgendwo 6 Jahre von der Erde entfernt, gibt es ein Forschungsprogramm, das die Menschen mit den Einheimischen Na’vi zusammenführen soll. an diesem nimmt auch ein US-Marine teil, der von der Hüfte abwärts gelähmt ist. in dem Programm nimmt er Gestalt eines Na’vi an und macht sich mit den Gebräuchen des Stammes bekannt. natürlich ist auch eine Liebesgeschichte involviert und das ganze verkompliziert sich, als Krieg zwischen den Menschen und den Na’vi ausbricht und der Protagonist eine Seite wählen muss, der er sich zugehörig fühlt. das ganze erinnert ein bisschen an Pocahontas oder Der mit dem Wolf tanzt, aber die besten Geschichten sind im Endeffekt geklaute Stories gewesen und James Cameron gibt ja offen zu, sich viel Inspiration aus Kindertagen geholt zu haben.

von der Aufmachung her genialer Film. wirklich, ich war sehr positiv überrascht. generell bin ich kein großer Fan von James Cameron – den Hype um Titanic habe ich gar nicht verstanden, aber bei dem Film fand ich die Kritiken schon gerechtfertigt. es ist einfach etwas Neues, atemberaubendes. auch ohne 3D-Effekt sicherlich aufregend und mit erst recht. grade die Landschaften, die gezeigt werden – da fühlt man sich richtig im Geschehen eingebunden. ich würde sagen, das ist auf jeden Fall ein Film, den man sich anschauen sollte. im Kino, solang er da noch läuft. ist ein Stück Filmgeschichte und man kann in zwanzig Jahren mal seinen Kindern erzählen, dass man in einem der ersten kommerziell erfolgreichen 3D-Filme war :)

Ich weiß, ich weiß, ich habe schon ewig nichts mehr gepostet hier. Wenn man’s ein, zweimal vergisst, lässt man’s danach ganz sein, weil man ja in der richtigen Reihenfolge alles posten muss und dann lässt man alles schleifen. ich versuche jetzt so langsam mal wieder reinzukommen, mit einem sehr verspäteten Post zu Michael Jacksons Film „This is it“.

Der Film war zwei Wochen lang in den Kinos, weltweit, und generell geht’s nur darum, ein paar Einblicke in die Shows zu zeigen, die eigentlich zur Zeit stattfinden würde. ich glaube 50 Shows in London waren angesetzt und danach hätte er (anscheinend) komplett aufgehört. Man sieht also Live-Material der Proben und eben auch kurze Einblendungen der Einspieler-Videos die vor einigen Liedern gezeigt worden wären.

Klar, es gibt einen Riesen-Hype um den Tod Michael Jacksons und ich finde es zum Teil auch übertrieben, aber ich muss sagen, dass es doch sehr eindrucksvolle Momente gab. vielleicht, weil mich seine Lieder (und ein Großteil der Lieder, auf die ein Fokus gelegt wurde) mich durch meine Kindheit begleitet haben und die dann so riesig auf Leinwand zu sehen, mit einem gigantischen Ensemble, die dazu tanzen und sonstwas. vielleicht, weil man mal ein wenig hinter den Publicity-Michael sehen konnte und trotzdem die Detailverliebtheit intensiv war, dass keine Abweichung von seinem Plan und seinem Kopfkino akzeptiert wurde.

letztendlich schön sich sowas anzuschauen, wenn man als Kind schon viel Michael gehört hat, aber ich versteh vollkommen, wenn’s für viele Leute einfach nichts ist. wie gesagt, viel Hype..

Letzte Woche schaute ich bei Tim endlich mal den alten Tim Burton-Film Big Fish.
wie zu erwarten war, ist es ein Fantasy-Film, eine Art Märchen, gemischt mit einer wahren Geschichte. die Gschichte eines Mannes, der sein ganzes Leben lang Geschichten aus seinem Leben erzählte. sein erwachsener Sohn fühlt, dass er seinen Vater gar nicht wirklich kennt und versucht, herauszufinden, was Wahres an den Geschichten dran ist und so wechselt die Handlung immer zwischen tatsächlich passiertem und den Erzählungen des Vaters hin und her.

natürlich mal wieder mit Top-Besetzung und obwohl typisch für Tim Burton viel weniger düster. sehr schön!

so, eine kleine Auffrischung dessen, was ich in den letzten Tagen geschaut habe.

Cupid habe ich jetzt bis zum aktuellen Stand geschaut, d.h. sechs Folgen. die siebte und letzte Folge wird nächste Woche ausgestrahlt. schade, dass es das wohl für Cupid war, aber letztendlich war jede Folge doch nach dem gleichen Prinzip aufgebaut. zwei lieben sich, können aber aus bestimmtem Grund nciht zusammen sein. dann tun sie’s doch, finden sich super, dann kommt aber die dramatische Wendung, man denkt, alles ist verloren, und am Ende ist docha lles prima. wie bei Dr House. (könnt icha uch mal wieder schauen…)

bei Gossip Girl bin ich inzwischen bei der zweiten Staffel angelangt. mir gefällt die Serie immer besser, weil die Intrigen besser durchdacht sind, als man es auf den ersten Blick denken mag. es ist alles viel komplizierter und viel tiefer verwurzelt, das macht das ganze Interessant. außerdem (Chris, das ist was für dich) gibt es eine on-and-off-Liebesgeschichte mit zwei der Hauptcharaktere, was das ganze noch etwas interessanter macht, logisch. jetzt schau ich auch gleich noch eine weitere Folge Gossip Girl (:

Achtung, Mädchenalarm. Habe bisher erst eine Folge gesehen, aber ich kann ejtzt schon sagen,d ass das ne Mädchenserie ist.

Gossip Girl, so lautet das Pseudonym einer unbekannten New Yorker Bloggerin, die sich intensiv mit diversen High Society-New Yorkern beschäftigt und in ihrem Blog von ihnen berichtet. da gibt’s dann Intrigen, Freundschaft, Feindschaft und was weiß ich nciht alles. das ganze ist auf eine Buchreihe aufgebaut.

an sich ganz nett, nichts Neues, relativ mädchenhaft. die NY-Version von OC im Grund egenommen. ich werd’s wohl trotzdem weiterschauen ^^

Cupid ist das Remake einer in den neunzigern schon bestehenden Serie. das einzige was geändert wurde sind die hauptdarsteller und der Handlungsort (übrigens, in der neunziger-Fassung spielt die Hauptrolle Jeremy Piven, der uns allen als Ari Gold aus Entourage bekannt sein dürfte).

es geht um einen Typen,d er sich selbst für Amor/Cupid/Eros hält. ob er das wirklich ist oder nicht ist bisher noch nicht klar geworden, bin noch am Anfang. er muss hundert Paare zusammenbringen, erst dann gestatten ihm die Götter, wieder ins Himmelreich zurück zu kehren. dabei hat er eine Psychologin im Hintergrund, die eine ganz andere Auffassung von Liebe hat als er. laut Wikipedia soll es wohl nur sieben Folgen geben. ich wieß aber nicht, b es derzeit nur eine Pause gibt, oder ob es wirklich schon wieder aufgehört hat.

ich selbst habe erst die erste Folge gesehen. recht lustige Serie, nichts Überragendes, aber sieben mal vierzig Minuten geht schon gut, denk ich mal. ganz nett, ich schau’s weiter an.

Ted sucht noch immer nach seiner großen Liebe. (angeblich sollen die Darsteller ja alle für sieben Staffeln unterzeichnet haben, also geht das noch ein Weilchen weiter..) ich will nicht zu viel spoilern, aber ein bisschen darf’s doch sein.

man erfährt, was die Ziege zu Teds Geburtstag in der Wohnung gemacht hat, man sieht Marshall auf der Arbeit, man beobachtet eine ganz andere Liebesgeschcihte, mit der man nicht gerechnet hätte, man bekommt wieder viele Lebensweisheiten von Barney Stinson mit auf den weg, man lacht mehr als in den Staffeln zuvor. vorgestern nacht lief die letzte Folge in den USA und jetzt müssen wir uns ein halbes Jahr gedulden, bis es weiter geht. da hilft nur: Ablenkung mit anderen Serien. Hui…

es wurd mal wieder Zeit für Skins – die dritte Staffel (: da sich bei mir die ersten beiden Staffeln schon voll gelohnt haben, musste ich mir einach noch die dritte geben. obwohl ich skeptischw ar. das Konzept bei Skins ist es ja, eine Gruppe britischer Schüler im Alltag zu zeigen. allerdings ist es so, dass alle zwei Jahre die Besetzung komplett erneuert wird, also hieß es bei Staffel drei umstellen auf zehn neue Personen. oder genauer gesagt acht, da zwei schon hin und wieder zuvor zu sehen waren.

was mir an der Serie gefällt sind die Dialoge, die vollkommen der Wahrheit entsprechen und die Nähe zur Realität. da ist es kein Skandal, wenn einer mal ne Alkoholvergiftung hat, wie bei anderen Serien (insbesodneren amerikanischen Ursprungs). bei Skins ist es normal, bei ner Pyjama-Party, auf der man Brownies backt, MDMA in die Brownies mit einzubacken. es wird geracht, getrunken, gefeiert, Drogen werden genommen, es wird gefickt und geprügelt. so wie dir Briten halt sind. und die dritte Staffel wird noch heftiger als die erste. neben all der Feierei spielen zum ersten mal auch die Probleme der Eltern eine Rolle. und auch Homosexualität ist wieder ein Thema.
wenn man mal was ehrliches sehen will, was manchmal etwas lustig ist, in der Regel aber nur unter die Haut geht: Skins <3

 

Montag war Kinotag, also war ich Montag auch im Kino. ganz einfach. mit neuer Kinobegleitung. Sophie, Max, Dennis und Antje. hat’s in der Konstellation bisher auch noch nicht gegeben!

vor dem Filmschau würde ich auf jeden Fall empfehlen, dass man sich mal das Buch durchliest, welches echt gut ist. dann versteht man manche Sachen im Film auch etwas besser, wobei cih sagen muss, dass es den Filmmachern sehr gut gelungen ist, Erklärungen mit einzubringen. die Handlung ist relativ komplex. aus einem Forschungsinstitut wird ein Hochexplosives Material entwendet, welches irgendwo im Vatikan versteckt wird. daraufhin drohen angeblich die Illuminati dem Vatikan. das ganze passiert zu einer Zeit, in der ein neuer Papst gewählt werden muss, da der alte kurz zuvor verstorben ist.
im Grunde genommen handelt der ganze Film vom Kampf zwischen Religionund Wissenschaft udn die eventualle Vereinbarkeit. da gibt es den Camerlengo und allgemein sämtliche Kirchenmitglieder, auf der Seite der Religion, es gibt den Hauptdarsteller, der die ganze Situation auflösen soll auf Seiten der Wissenschaft, aber es werden auch Personen beschrieben, die die Brücke dazwischen gefunden haben. 

die Effekte in dem FIlm sind ziemlich gut und im Vergleich zum Vorgänger-Film Sakrileg (interessant: bei den Büchern war es genau andersrum, da kam zuerst Illuminati heraus) muss ich sagen, dass mir Illuminati einen Ticken besser gefiel. wahrscheinlicha ber auch, weil ich das Buch schon mehr mochte. 

sehenswert (:

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